Re: Generalfeldmarschall Erwin Rommel
Kaiserreich:
.... Nach seinem Abitur trat Rommel im Sommer 1910 als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment „König Wilhelm I." (6. Württembergisches ) Nr. 124 in Weingarten ein. ...
Weimarer Republik:
.... seiner Stammeinheit, dem Infanterie-Regiment 124, nach Weingarten ...
.... die MG-Kompanie des Stuttgarter Infanterie-Regiment Nr. 13 führte.
Nationalsozialismus:
.... im Januar 1933 begrüßte Rommel ....
.... Revision des Versailler Vertrags erhoffte.
.... Im Oktober 1933 wurde der, zum Major beförderte Rommel, Kommandeur des III. (Jäger-)Bataillons des Infanterie-Regiment Nr. 17 in Goslar. ....
.... Am 30. September 1934, beim Reichsbauerntag in Goslar, setzt ....
Zweiter Weltkrieg:
.... Rommel wurde unmittelbar vor Kriegsbeginn ...
.... Februar 1940 zum Kommandeur der 7. Panzer-Division. ....
.... Rommel führte die 7. Panzer-Division ab dem 10. Mai 1940 ....
.... legte die 7. Panzer-Division 120 Kilometer ....
.... Generalmajor und Kommandeur der 7. Panzer-Division das Ritterkreuz ....
.... aus der um ein Panzer-Regiment verstärkten 5. leichten Division und der ebenfalls neuformierten 15. Panzer-Division bestehen sollte. ....
.... als Kommandeur der 7. Panzer-Division in Frankreich noch ....
.... Vorgesetzten Rücksprache halten zu können. Nichtsdestotrotz ....
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noch freundlich ausgedrückt.