Mi 12. Feb 2020, 17:29 von Hoi Neuling
Ich hab beim Hauptmann Gudwin von Brumowski noch 2 Fehler gefunden, die man doch bitte ausmerzen sollte. Ist schon ein fester Artikel. Hier die zwei Textstellen, die entsprechend korregiert werden müssen. Ich hab das hier schon erledigt, müsst sie nur noch richtig einfügen:
Nach seiner Rückkehr übernahm von Brumowski das Kommando der Flik 41J (Fliegerkompanie), die erste wirkliche österreichisch-ungarische Jagdstaffel.
Die Zeit nach dem Krieg schien für Godwin von Brumowski in geordneten Bahnen zu verlaufen, in der Fliegerschule und der Ausbildung von Nachwuchs sah er seine Zukunft und Berufung.
Ebenfalls habe ich beim Leutnant Walter Blume noch 2 Fehler gefunden, die man doch bitte ausmerzen sollte. Ist schon ein fester Artikel. Hier die 2 Textstellen, die entsprechend korregiert werden müssen. Ich hab das hier schon erledigt, müsst sie nur noch richtig einfügen:
In dieser Staffel taten unter anderem Bruno Lörzer und Hermann Göring ihren Dienst.
Während des Zweiten Weltkrieges hatten seine Konstruktionsarbeiten auch wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Transportflugzeuges „Arado Ar 232“ sowie den strahlgetriebenen Bomber / Aufklärer „Arado Ar 234“.
Nachkriegszeit
Zwei Versuchsexemplare der „Blume Bl 500“ wurden daraufhin bei Focke-Wulf in Bremen gebaut, sind dann aber nicht in die Serienproduktion überführt worden.
Ebenfalls habe ich bei SM U 35 - Erfolgreichstes U-Boot des I. Weltkrieges noch 20 Fehler gefunden, die man doch bitte ausmerzen sollte. Ist schon ein fester Artikel. Hier die 20 Textstellen, die entsprechend korregiert werden müssen. Ich hab das hier schon erledigt, müsst sie nur noch richtig einfügen:
SM U-35 - Erfolgreichstes U-Boot des I. Weltkrieges
U-35 auf Patrouillenfahrt im Mittelmeer
Zunächst noch mit Petroleummotoren ausgerüstet, wurde ab U-19 der Dieselmotor als Hauptantriebsquelle eingesetzt und verhalf diesem Bootstyp zu wesentlich besseren Einsatzkriterien.
Erwähnenswert ist hier vor allem die Versenkung der drei britischen Panzerkreuzer Aboukir, Hogue und Cressy durch U-9.
Das mit 226 versenkten Schiffen erfolgreichste U-Boot des Ersten Weltkrieges war dabei SM (Seiner Majestät) U-35.
Beschreibung U-35
U-35 mit an Deck stehender Besatzung während des Mittelmeer Einsatzes.
Das U-Boot war von der Grundkonstruktion ein Zweihüllen-Hochsee Boot vom Typ U-31 – U-41.
Die ersten beiden Einsätze erfolgten für U-35 in der Zeit vom 19. - 21.1.1915 bzw. vom 24. - 26.1.1915 im Rahmen von Aufklärungsfahrten in der Nordsee.
Eine etwas ungewöhnliche Aufgabe übernahm das U-Boot Ende Oktober 1915, als an der türkischen Küste bei Bodrum türkische Offiziere sowie Kriegsmaterial an Bord genommen und nach Libyen transportiert hatte.
Foto der Gallia in der Zeitung Le miroir, Oktober 1916. Die „Gallia“ war zu dieser Zeit als Truppentransporter eingesetzt und war das von U-35 größte versenkte Schiff.
Das letzte Kommando übernahm am 14.10.1918 Kapitänleutnant Heino von Heimburg, der U-35 von Cattaro zurück nach Kiel überführte.
Neben Kapitänleutnant Waldemar Kophamel, Kapitänleutnant Ernst von Voigt und Kapitänleutnant Heino von Heimburg war für U-35 die eindeutig prägendste Persönlichkeit Kapitänleutnant Lothar von Arnauld de la Perière.
Den anschließenden Kommandantenkurs absolvierte er mit Übungsfahrten auf den U-Booten U-1 und U-3, an denen sich die Übernahme des Kommandos über SM U-35 am 18.11.1915 in Pola anschloss.
So war das U-Boot U-35 nicht nur das erfolgreichste Seefahrzeug und mit diesem auch Arnauld de la Perière der erfolgreichste Kommandant der Seekriegsgeschichte, sondern es erreichte auch bei der 6. Feindfahrt die höchste Versenkungszahl für eine einzelne Unternehmung.
Nach Abgabe des Kommandos über U-35 übernahm er am 18.5.1918 den U-Boot-Kreuzer U-139, der auch unter dem Namen Kapitänleutnant Schwieger geführt wurde.
Allerdings absolvierte er mit U-139 nur eine Fahrt, bei der fünf Schiffe mit zusammen 7.008 BRT versenkt wurden.
Zeitgenössisches Bild des französischen Dampfers „La Provence“. Eines der größten versenkten Schiffe von U-35.
Liste der angegriffenen Schiffe (Die eingefärbten wurden zwar beschädigt aber nicht versenkt.)
Versenkt: 546.707 Beschädigt: 32.490 Insgesamt: 579.197
Technische Daten
U-Boot Typ: Zweihüllen-Hochsee-Boot
U-31 – U-41
Ebenfalls habe ich beim Schlachtkreuzer SMS Baden noch 3 Fehler gefunden, die man doch bitte ausmerzen sollte. Ist schon ein fester Artikel. Hier die 3 Textstellen, die entsprechend korregiert werden müssen. Ich hab das hier schon erledigt, müsst sie nur noch richtig einfügen:
Technische Daten
Besatzung: 42 Offiziere und 1.129 Mann
Reichweite: 5.000 sm bei 12 kn
Die Briten machten sie lediglich wieder seefähig und im Jahre 1921 musste sie als billige Zielscheibe für britische Großkampfschiffe herhalten, wobei die SMS Baden letzten Endes versenkt wurde.
Ebenfalls habe ich bei Sir Francis Walsingham noch 15 Fehler gefunden, die man doch bitte ausmerzen sollte. Ist schon ein fester Artikel. Hier die 15 Textstellen, die entsprechend korregiert werden müssen. Ich hab das hier schon erledigt, müsst sie nur noch richtig einfügen:
Im Alter von 16 Jahren schrieb Walsingham sich am King´s College in Cambridge ein, das schon damals von protestantischen Professoren geleitet wurde.
Im Jahr 1552, nach 2 Jahren im Ausland, kehrte er zurück und schrieb sich am Gray´s Inn, einer schon damals sehr exklusiven juristischen Einrichtung ein.
Da Walsingham sprachbegabt war, erlernte er einige Sprachen und knüpfte schon damals zahlreiche Kontakte, die dann später das Gerüst für sein in ganz Europa tätiges Agentennetz bildeten.
Unterstützt von Sir William Cecil, dem späteren Baron Burghley und Lord High Treasurer, wurde er in das britische Unterhaus, the House of Commons, gewählt.
Im November 1569 führten Thomas Percy, 7. Earl of Northumberland, und Charles Neville, 6. Earl of Westmorland, einen Aufstand mit Hilfe unzufriedener katholischer Hochadliger aus dem Norden Englands gegen die Königin Elisabeth I.
Der unzufriedene Adel wollte sich jedoch Elisabeth nicht beugen und versuchte im Ausland Unterstützung zu bekommen.
Er exkommunizierte die englische Königin, ihm waren die wirklichen Umstände und politischen Tatsachen nicht bekannt, und entband die Engländer von ihrem Treueeid der Königin gegenüber.
Dank seiner Tätigkeit als Bankier konnte er durch Europa reisen und Unterstützung, unter anderem auch beim Herzog von Alba, erwirken.
Vorgesehen war, das er mit dieser Armee in Harwich oder Portsmouth landen und anschließend auf London marschieren sollte.
Es gelang ihm innerhalb weniger Tage den Inhalt aller Briefe zu entschlüsseln.
Am 16. Januar 1572 begann der Prozess gegen die Verschwörer. Am 9. Februar 1572 unterzeichnete sie das Todesurteil gegen Norfolk, hob es jedoch am nächsten Tag wieder auf.
Im Jahre 1570 wurde Walsingham von Sir William Cecil zum englischen Unterhändler ernannt, um die Hugenotten in ihren Verhandlungen mit Karl IX. um den Vertrag von Blois zu unterstützen.
Walsingham deckte noch mindestens zwei weitere Verschwörungen von Katholiken gegen die englische Königin auf - die sogenannte "Throckmorton-Verschwörung" sowie die sogenannte "Babington-Verschwörung".
Die Aufdeckung der "Babington-Verschwörung" führte dazu, dass Maria Stuart des Hochverrats angeklagt und 1587 hingerichtet wurde. Am Prozess gegen sie nahm Sir Francis Walsingham aktiv teil.
Am 6. April 1590 starb Walsingham in der Londoner Seething Lane unter Hinterlassung beträchtlicher Schulden.