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    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

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    U von Schreckenstein

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    Beitrag Sa 5. Jun 2021, 14:25 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Gemäß des Befehls OBdH vom 05.06.1946 werden die in Nordafrika kämpfenden Divisionen von Einheiten der Division Großdeutschland (mot.) abgelöst.

    Dies sind:
    - 1.PD
    - 3.PD
    - 7.ID
    - 44.PzGrenDiv.
    - PzAbt.501
    - PzJAbt.559
    - StuG Abt.184
    - Stug Abt.185
    - Abt.333

    Wir wünschen allen Kameraden eine sichere Heimreise. zuBefehl.

    Die Ablösung erfolgt nach und nach, jeweils mit der Ankunft der neuen Einheiten an der Front.







    General und OBdH
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    Beitrag So 6. Jun 2021, 18:17 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Die Kontingente der Division Großdeutschland verlegen per Bahn nach Süditalien.

    Regimentskommandeure übernehmen und organisieren den Bahntransport. zuBefehl.

    Die deutsche und italienische Luftwaffe unterstützen, sowie die italienische Marine und alle Schiffe der befreundeten oder besetzten Gebiete am Mittelmeer.



    Von dort wird das schwere Gerät per Schiff über Malta nach Tripolis und die Küste entlang nach Bengasi transportiert.

    Infanterie mit Gepäck oder leichtes Gerät wird sogleich nach Bengasi geflogen.

    Auf dem Rückweg werden die ersten Einheiten in die Heimat mitgenommen.
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    Beitrag Mi 9. Jun 2021, 21:35 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Die Einheiten der Luftwaffe und Marine im Mittelmeerraum wurden um Amtshilfe für den Transport der Einheiten von Süditalien nach Bengasi gebeten.

    DIe ersten Züge erreichen Innsbruck. Nach tagelanger Fahrt mal die Füsse vertreten.
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    Beitrag Fr 11. Jun 2021, 22:38 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Brixen und Bozen liegen im dunkeln, am frühen Morgen wird Trento erreicht. Die Züge werden gewechselt ... weiter geht es für die Passagiere mit der italienischen Bahn.

    Die Schwertransporte hatten nur Aufenthalte zum nachfüllen von Kohle, Wasser und technische Checks der Loks, Last und Wagen.
    Italienische Lokführer übernehmen und die deutschen können sich in den mitgefühten Personenwagen am Ende des Zuges etwas Ruhe gönnen.
    Dabei treffen sie auch auf die Mechaniker der Werkstatt-Trupps, die beim Großgerät für die ordnungsgemäße Verladung zuständig waren.
    In deren Aufgabengebiet liegen in Nordafrika die Wartung und Reparatur.
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    Beitrag So 13. Jun 2021, 16:39 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Nach einigen Verzögerungen bei der italienischen Bahn gibt es jetzt wieder genügend Kohle.

    Heute Abend gehts weiter nach Verona, an der Etsch liegend und bis 1866 zu Österreich gehörend.

    Für das römische Verona mit Amphitheater, Torbögen und dem Balkon der Julia Capulet bleibt wohl keine Zeit.

    Dafür gibts morgen Abend in Bologna einen längeren Halt. Wahrscheinlich kein Vergleich zum sehenswerten Verona.
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    Beitrag Mo 14. Jun 2021, 22:38 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Willkommen in Bologna ...

    Die Itaiener sind freundlich, machen aber einen kriegsmüden Eindruck ... sie hoffen auf eine baldige Rückkehr ihrer Angehörigen aus Nordafrika.

    Die Offiziere haben uns geraten, daß wir uns die Nacht nicht so weit vom Bahnhof entfernen.

    In aller Frühe gehts Richtung Rom, der ewigen Stadt ...
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    Beitrag Di 15. Jun 2021, 14:12 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Ein Beamter der deutschen Botschaft in Rom, begleitet von einem Carabinieri betritt den Bahnhof Roma Tiburtina und geht direkt zum Stationsvorsteher.

    Der Stationsvorsteher ist bereits über die Sonderzüge mit deutschen Soldaten informiert und gibt bereitwillig Auskunft.

    Die Züge aus Bolognia sind seit 4 Uhr unterwegs und treffen in einer Stunde hier ein. Ein längerer Aufenthalt war nicht geplant.

    Die Verantwortlichen im Stellwerk werden angewiesen die Züge auf ein Nebengleis zu leiten, damit die Kameraden den Zug ordentlich verlassen und sich sammeln können.

    Die Kameraden der Infanterie, Versorger und Pioniere machen sich von hier aus auf den Weg zum militärisch genutzten Flughafen Rom Ciampino ( CIA ) - Giovan Batista Pastine -

    Waffen und schweres Gepäck wird unter Bewachung, zusammen mit den Versorgern mit italienischen LKWs zum Flughafen gefahren, der Rest marschiert.

    Transportgeschwader 2 mit Junkers Ju 90 und 290 werden die Kameraden aufnehmen und nach Bengasi oder Baninah in Nordafrika fliegen. Für Jagdschutz ist gesorgt.


    Die Kameraden der Abteilungen Panzer, Aufklärung, PaK, Flak und Sturmgeschütze, sowie die Artillerie reisen weiter auf der Route Rom - Monte Cassino - Neapel zum Bahnhof Napoli Centrale.

    Die Kampfgeschwader z.b.V. 2 mit Junkers Ju 90 sowie 290, sowie die I. Kampfgeschwader z.b.V. 323 mit Messerschmidt Me 323 warten auf dem Aeroporte di Napoli - Capodichino.

    Ich hoffe mal, daß die Aufklärer ihre SdKfz in die Me 323 bekommen, sonst wird das Gerät von der Marine transportiert.
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    Beitrag Mi 16. Jun 2021, 15:09 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Die Kameraden haben am Flughafen Rom Ciampino ein Zeltlager errichtet und warten auf die angekündigten Maschinen.

    Transporter mit Versorgern fahren durch Rom und kaufen Lebensmittel ... die Preise steigen stündlich.


    Die Wagen Richtung Neapel werden neu zusammengestellt, somit geht es erst am Nachmittag weiter. Richtung Südosten geht die Fahrt und im Schein der untergehen Sonne leuchten im Osten die weißen Mauern des Klosters Monte Cassino blutrot. Am nächsten morgen wird Neapel und der Bahnhof Centrale erreicht. Der Aeroporte di Napoli liegt zwei Stunden Fußmarsch entfernt im Nordosten der Stadt.

    Die Schwerlastwaggons werden erst in einigen Tagen erwartet und am Kai des Hafens entladen. Ein Teil der Kameraden wird bei der Verladung helfen und ggf. die Seereise mitmachen.
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    Beitrag Do 17. Jun 2021, 19:41 von von Trotha

    Re: Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Zwei Frachtschiffe der Hansa-Linie, in Begleitung eines italienischen Zerstörer der Soldati-Klasse laufen in den Hafen von Neapel ein. Dort sollen Sie auf Befehl des OKM, schweres Gerät zur Überfahrt nach Afrika übernehmen. An der Pier festgemacht, macht sich der Erste Offizier auf die Suche nach den zuständigen Transportoffizier
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    Beitrag Do 17. Jun 2021, 23:21 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Auf dem Hafengelände mit Bahnanschluß kommandiert ein Offizier seine Unteroffiziere und Mannschaften herum.

    Sie sollen bei der Entladung der erwarteten Schwertransportwaggons und vielleicht auch bei der Beladung der von der Marine angekündigten Transportschiffe helfen.

    Alle staunen nur als zwei Schiffe der Hansa Linie am Kai festmachen. Ein italienischer Zerstörer macht etwas abseits fest.
    Greiffenfels_Typ_Hansa_C.jpg

    Das Fallreep wird herabgelassen und von einigen Matrosen gesichert. Der Erste Offizier des Schiffes geht das Fallreep herab und der Heeresoffizier lässt die Kameraden des Heeres antreten.

    Beide salutieren und der Erste Offizier fragt sogleich nach dem Transportoffizier.
    Leider muß der Herresoffizier dem Ersten Offizier mitteilen, daß der wohl noch mit dem Schwertransport unterwegs ist und erst morgen vormittags erwartet wird.
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    Beitrag Fr 18. Jun 2021, 13:09 von U von Schreckenstein

    Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Mit etwas Verspätung wurden die schweren Waggons von einer italienischen Rangierlok an den Kai geschoben.

    Der Transportoffizier, ein Major i.G. beaufsichtigte die Bewegungen der Waggons. Der mit seinen Kameraden als Hilfstrupp zur Entladung eingesetzte Leutnant macht Meldung.

    Der Erste Offizier mit weiteren Kameraden kommt ebenfall gerade das Fallreep herunter, grüßt und zieht sich mit dem Transportoffizier in den Schatten des Schiffes zum Gespräch zurück.

    Es geht um die Ladekapazität der Schiffe und wieviel schweres Gerät samt Personal untergebracht werden soll. Das sind gut 120 Panzer, 36 mal 8.8 Flak und zwölf mal schwere Artillerie.

    Vieles vom Kleinkram ( Krads, SdKfz und LKWs ) sind ja schon in Nordafrika und werden weiterhin genutzt.

    Derweil leiht sich der Proviantmeister vom Leutnant zwei Transporter mit Fahrer und Helfern zum Einkauf von frischen Lebensmitteln.
    Kameradschaft für Narvik 1942 Horn Vogel.png
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    Beitrag Fr 18. Jun 2021, 17:06 von von Trotha

    Re: Koordienierungsstelle Nordafrika der InfDiv.GD

    Der erste Offizier sieht sich die Ladepapiere an und schiebt seine Mütze in den Nacken, da es doch einiges ist, was verladen werden kann. Zum Glück sind alle vier Ladekräne Einsatz bereit. Nach kurzer Absprache mit dem Transportoffizier kann das verladen auch schon beginnen. Wenn alles reibungslos verläuft, dann wird das Verladen 3 Tage dauern.
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    Beitrag Fr 18. Jun 2021, 20:31 von U von Schreckenstein

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    Die Mechaniker und bereitgestellten Helfer entladen die Rungenwagen der Bahn und fahren die Ladung nach Weisung der zuständigen Marinekameraden auf die Stahlpaletten oder bei leichterem Gerät an Stahltrossen heran, die von den Ladekränen dann an Bord gehievt werden.

    Noch ein leichtes Rangieren an Bord und die Ladung wird von den kundigen Marinekameraden gegen verrutschen fest verzurrt.
    Kurs Norwegen 1940 List.png
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    Beitrag Sa 19. Jun 2021, 15:34 von U von Schreckenstein

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    Transportgeschwader 2 mit Junkers Ju 90 und 290 landen auf dem Flugfeld des Flughafens Rom Ciampino ( CIA ) - Giovan Batista Pastine -

    Die Kampfgeschwader z.b.V. 2 mit Junkers Ju 90 sowie 290, sowie die I. Kampfgeschwader z.b.V. 323 mit Messerschmidt Me 323
    landen etwas weiter südlch auf dem Aeroporte di Napoli - Capodichino.

    Hier werden die Kameraden aufgenommen und nach Bengasi oder Baninah in Nordafrika geflogen.
    Kameradschaft für Narvik 1942 2.png


    Der Jagdschutz landet ebenfalls und wird vom Maschinenwart aufgetankt. Derweil schlendern die Piloten in den Schatten, auf ein paar kühle Getränke.
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    Beitrag So 20. Jun 2021, 12:51 von U von Schreckenstein

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    Am späten Abend starten die Maschinen des Transportgeschwaders 2 mit ihren Junkers Ju 90 und 290 vom Flugfeld des Flughafens Rom Ciampino ( CIA ) - Giovan Batista Pastine - , sowie die Kampfgeschwader z.b.V. 2 und I. Kampfgeschwader z.b.V. mit Junkers Ju 90 sowie 290 bzw. Me 323 vom Aeroporte di Napoli - Capodichino.

    Die südliche Richtung führt sie über Sizilien und nach 700 km, fünf Stunden Flug setzen sie auf dem hell erleuchteten Flugplatz Luqa auf Malta zum Tanken auf. Die Begleitjäger landen auf Flugfeldern in Ta'Qali und Ħal-Far.

    Nach einstündiger Pause für Mensch und Maschine gehts im Licht des Vollmondes in südöstliche Richtung übers Mittelmeer zu den Flugplätzen Bengasi und Baninah, ebenfalls 700 km und fünf Stunden Flug.
    Kameradschaft für Narvik 1942 3.png


    Im Sonnenaufgang zeichnet sich die Küste von Nordafrika ab. Die Junkers landen und rollen an die Seite. Italienische und deutsche Jäger übernehmen die Sicherung des Lufraumes und auch die Begleitjäger landen wohlbehalten.
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