Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
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Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Die Tür zum Besprechungraum öffnet sich knarzend. Im Flur gab es Aushänge, dass sich die neuen Regiements-Kommandeure im B-Raum einzufinden haben.
Der B-Raum selber ist groß, warm und friedlich eingerichtet. Ein Kamin verbreitet Wärme in diesem Winter, mehrere Tische und Stühle sind vorhanden, jedoch nur einer ist gedeckt. Zehn Sitzplätze sind vorbereitet. Weitere zehn Stühle stehen hinter jedem gedeckten Platz, vermutlich für die Adjutanten. Der Stabsfeldwebel Kanthe und Unteroffizier Stiegler schauen sich gespannt im Raum und, gehen zu den Fenstern und schauen in das Schneetreiben und nach kurzer Zeit setzen sich beide an einen gedeckten Platz, sowie einem dahinter stehenden Stuhl und warten.
Der B-Raum selber ist groß, warm und friedlich eingerichtet. Ein Kamin verbreitet Wärme in diesem Winter, mehrere Tische und Stühle sind vorhanden, jedoch nur einer ist gedeckt. Zehn Sitzplätze sind vorbereitet. Weitere zehn Stühle stehen hinter jedem gedeckten Platz, vermutlich für die Adjutanten. Der Stabsfeldwebel Kanthe und Unteroffizier Stiegler schauen sich gespannt im Raum und, gehen zu den Fenstern und schauen in das Schneetreiben und nach kurzer Zeit setzen sich beide an einen gedeckten Platz, sowie einem dahinter stehenden Stuhl und warten.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Der Obergefreite Totti folgt die Schilder entlang zusammen mit dem Gefreiten Feldmann zum B-Raum.
Die Tür stand offen.
Totti betritt den Raum und begrüßt den Stabsfeldwebel Kanthe und Unteroffizier Stiegler mit einem
Freut mich Sie wiederzusehen Herr Stabsfeldwebel. In Nordafrika waren wir uns kurz mal über den Weg gelaufen. Es ist schon lange her. Wie war Ihre Fahrt zur Kaserne? Der Schnee ist ganz schön wild hier oben in Brandenburg.
Die Tür stand offen.
Totti betritt den Raum und begrüßt den Stabsfeldwebel Kanthe und Unteroffizier Stiegler mit einem
Freut mich Sie wiederzusehen Herr Stabsfeldwebel. In Nordafrika waren wir uns kurz mal über den Weg gelaufen. Es ist schon lange her. Wie war Ihre Fahrt zur Kaserne? Der Schnee ist ganz schön wild hier oben in Brandenburg.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Stabsfeldwebel Kanthe steht auf und geht auf den jungen Obergefreiten zu.
"Kamerad Totti, schön Sie wieder zu sehen. Aber sicher erinnere ich mich an Sie! Also sind Sie nun auch zur Großdeutschland versetzt worden? Das freut mich. Schlägt Ihr Herz denn immernoch für die Artillerie?
Ach ja, die Fahrt war anstrengend, auch als Mitfahrer, aber mein Unteroffizier hat das Souverän gemeistert. Sie kennen sich auch schon? Unteroffizier Stiegler, Sie kenen den Kameraden Totti noch?"
Der Unteroffizier Stiegler nickt, steht auf und reicht dem Obergefreiten die Hand.
"Und wen bringen Sie da mit? Ein junger Gefreiter wie ich sehe?", spricht der Stabsfeldwebel und nickt in Richtung des Gefreiten Feldmann.
"Kamerad Totti, schön Sie wieder zu sehen. Aber sicher erinnere ich mich an Sie! Also sind Sie nun auch zur Großdeutschland versetzt worden? Das freut mich. Schlägt Ihr Herz denn immernoch für die Artillerie?
Ach ja, die Fahrt war anstrengend, auch als Mitfahrer, aber mein Unteroffizier hat das Souverän gemeistert. Sie kennen sich auch schon? Unteroffizier Stiegler, Sie kenen den Kameraden Totti noch?"
Der Unteroffizier Stiegler nickt, steht auf und reicht dem Obergefreiten die Hand.
"Und wen bringen Sie da mit? Ein junger Gefreiter wie ich sehe?", spricht der Stabsfeldwebel und nickt in Richtung des Gefreiten Feldmann.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Der Obergefreite Totti hört dem Stabsfeldwebel aufmerksam zu.
In der Tat bin ich der Artillerie treu geblieben. Nach dem ich in Nordafrika bei den Italienern die ersten Fronterfahrungen als Regimentskommandeur in einem Artillerie-Regiment sammeln konnte, ging es danach zurück zum Italienischen Festland und es folgten viele Theoretische Lehrgänge.
Vor wenigen Tagen kam ein "Schreiben" aus Berlin das ein Regimentskommandeur für die Division Großdeutschland gesucht wird und so bin ich hier.
Wie kamen Sie zur Herr Stabsfeldwebel zur Division Großdeutschland? Neue Herausforderungen? Oder allgemeine Umstrukturierungen?
Totti schaut zum Unteroffizier Stiegler und nahm die Hand entgegen.
Ich erinnere mich an Sie Herr Unteroffizier. Unsere Vorzimmer waren einige male im Kontakt.
Der Obergefreite stellt den Gefreiten Feldmann alle vor.
Vor wenigen Wochen hat der Gefreite seine Kriegsschule beendet und wird seine nächsten Erfahrungen hier in der Division Großdeutschland sammeln. Seine Noten und Einschätzungen in der Kriegsschule waren ziemlich gut.
Auch das Fahren mit dem LKW meistert er gut.
fragt in der Runde
Ich bin mal gespannt wer unser neue Divisionskommandeur sein wird. Auf dem Marschbefehl stand nicht viel drauf.
Besorgt schaut Totti aus dem Fenster.
Der Schneesturm da draußen wird auch immer heftiger.
In der Tat bin ich der Artillerie treu geblieben. Nach dem ich in Nordafrika bei den Italienern die ersten Fronterfahrungen als Regimentskommandeur in einem Artillerie-Regiment sammeln konnte, ging es danach zurück zum Italienischen Festland und es folgten viele Theoretische Lehrgänge.
Vor wenigen Tagen kam ein "Schreiben" aus Berlin das ein Regimentskommandeur für die Division Großdeutschland gesucht wird und so bin ich hier.
Wie kamen Sie zur Herr Stabsfeldwebel zur Division Großdeutschland? Neue Herausforderungen? Oder allgemeine Umstrukturierungen?
Totti schaut zum Unteroffizier Stiegler und nahm die Hand entgegen.
Ich erinnere mich an Sie Herr Unteroffizier. Unsere Vorzimmer waren einige male im Kontakt.
Der Obergefreite stellt den Gefreiten Feldmann alle vor.
Vor wenigen Wochen hat der Gefreite seine Kriegsschule beendet und wird seine nächsten Erfahrungen hier in der Division Großdeutschland sammeln. Seine Noten und Einschätzungen in der Kriegsschule waren ziemlich gut.
Auch das Fahren mit dem LKW meistert er gut.
fragt in der Runde
Ich bin mal gespannt wer unser neue Divisionskommandeur sein wird. Auf dem Marschbefehl stand nicht viel drauf.
Besorgt schaut Totti aus dem Fenster.
Der Schneesturm da draußen wird auch immer heftiger.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Der Stabsfeldwebel folgt dem Blick vom Obergefreiten.
"Da haben Sie recht, der Sturm wird immer schlimmer. Sowas sind wir hier in Deutschland ja gar nicht gewöhnt. Aber zurück zur Großdeutschland. Auch mich erreichte die Nachricht, dass die Division Großdeutschland Regimentskommandeure sucht. Daraufhin hab ich mich erkundigt, ob die Division auch Panzermänner sucht und ich hatte Glück. Hat auch gar nicht lange gedauert und ich bekam den Marschbefehl."
Dann schaut er in die kleine Runde, der Blick geht zur Tür, aber man hört nichts von draußen.
"Und wer der neue Divisions-Kommandeur wird ist wirklich eine gute Frage. Der Marschbefehl war sehr dürftig. Aber es freut mich sehr, dass Sie ihrer Truppengattung treu geblieben sind. Wie waren denn die italienischen Kameraden? Ich hatte so leider nicht viel mit den Kameraden zu tun. Wie ist die Ausrüstung denn so?"
Dann wandert der Blick auf den jungen Gefreiten, der etwas schüchtern dasteht.
"Stiegler, ich habe einen Langzeitauftrag für dich, natürlich nur, wenn Kamerad Totti dem zustimmt. Nimm dich mal ein bisschen dem Gefreiten an, sei sein Mentor. Er wirkt ein wenig verloren bei uns und ich möchte, dass er genauso tüchtig und zuverlässig wird wie du!. Oder haben Sie etwas dagegen Kamerad Totti?"
"Da haben Sie recht, der Sturm wird immer schlimmer. Sowas sind wir hier in Deutschland ja gar nicht gewöhnt. Aber zurück zur Großdeutschland. Auch mich erreichte die Nachricht, dass die Division Großdeutschland Regimentskommandeure sucht. Daraufhin hab ich mich erkundigt, ob die Division auch Panzermänner sucht und ich hatte Glück. Hat auch gar nicht lange gedauert und ich bekam den Marschbefehl."
Dann schaut er in die kleine Runde, der Blick geht zur Tür, aber man hört nichts von draußen.
"Und wer der neue Divisions-Kommandeur wird ist wirklich eine gute Frage. Der Marschbefehl war sehr dürftig. Aber es freut mich sehr, dass Sie ihrer Truppengattung treu geblieben sind. Wie waren denn die italienischen Kameraden? Ich hatte so leider nicht viel mit den Kameraden zu tun. Wie ist die Ausrüstung denn so?"
Dann wandert der Blick auf den jungen Gefreiten, der etwas schüchtern dasteht.
"Stiegler, ich habe einen Langzeitauftrag für dich, natürlich nur, wenn Kamerad Totti dem zustimmt. Nimm dich mal ein bisschen dem Gefreiten an, sei sein Mentor. Er wirkt ein wenig verloren bei uns und ich möchte, dass er genauso tüchtig und zuverlässig wird wie du!. Oder haben Sie etwas dagegen Kamerad Totti?"
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Der Obergefreite fing stolz an zu erzählen
Die Italiener waren eine sehr eingeschworene Truppe. Das Teamwork stand dort an erster Stelle. Freundlich wurde ich von Ihnen aufgenommen. Erfahrene Kameraden konnten mir viel neues Wissen vermitteln.
Totti schaut etwas besorgt
Mit der Ausrüstung gab es im weiteren Frontverlauf hier und da mal Probleme. Wir mussten gut improvisieren um unsere Geschütze am laufen zu halten.
legt die Hand auf Feldmanns Schulter
Nun gegen Ihren Langzeitauftrag habe ich nichts einzuwenden Herr Stabsfeldwebel. Ich denke das ist für ihn eine gute Möglichkeit den ganzen Ablauf und die Organisation in der Division kennenzulernen.
In der Zwischenzeit kam ein junger Stabsgefreiter und gab zur Meldung, dass sich die Kolonne mit dem Divisionskommandeur etwas verspäten wird. Im Hintergrund decken zwei Mannschafter den Tisch mit belegten Brötchen und warmen Getränken.
Herr Stabsgefreiter
vielen Dank für Ihre Meldung. Da hoffen wir mal, dass unser Divisionskommandeur nichts passiert ist.
kippt sich eine Tasse warmen Tee ein.
Herr Stabsfeldwebel? Unteroffizier Stiegler? Gefreiter? wollen Sie auch Tee?
Der Obergefreite schaut zum Stabsfeldwebel
Haben Sie eigentlich viel Gepäck mitgebracht? Bei uns sind es zwei Feldsäcke und paar Möbelstücke von meinem alten Büro.
Die Italiener waren eine sehr eingeschworene Truppe. Das Teamwork stand dort an erster Stelle. Freundlich wurde ich von Ihnen aufgenommen. Erfahrene Kameraden konnten mir viel neues Wissen vermitteln.
Totti schaut etwas besorgt
Mit der Ausrüstung gab es im weiteren Frontverlauf hier und da mal Probleme. Wir mussten gut improvisieren um unsere Geschütze am laufen zu halten.
legt die Hand auf Feldmanns Schulter
Nun gegen Ihren Langzeitauftrag habe ich nichts einzuwenden Herr Stabsfeldwebel. Ich denke das ist für ihn eine gute Möglichkeit den ganzen Ablauf und die Organisation in der Division kennenzulernen.
In der Zwischenzeit kam ein junger Stabsgefreiter und gab zur Meldung, dass sich die Kolonne mit dem Divisionskommandeur etwas verspäten wird. Im Hintergrund decken zwei Mannschafter den Tisch mit belegten Brötchen und warmen Getränken.
Herr Stabsgefreiter
vielen Dank für Ihre Meldung. Da hoffen wir mal, dass unser Divisionskommandeur nichts passiert ist. kippt sich eine Tasse warmen Tee ein.
Herr Stabsfeldwebel? Unteroffizier Stiegler? Gefreiter? wollen Sie auch Tee?
Der Obergefreite schaut zum Stabsfeldwebel
Haben Sie eigentlich viel Gepäck mitgebracht? Bei uns sind es zwei Feldsäcke und paar Möbelstücke von meinem alten Büro.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
"Wir sind mit unserem Wanderer hier und haben unserer Seesäcke mit dabei. Aber sonst nicht mehr. Die Möbel haben wir bei der 44. gelassen, die haben hier doch hoffentlich welche."
Er schaut mit einem kleinen Grinsen zum Obergefreiten.
"Ohje, der Kommandeur verspätet sich also, nun gut, dann ist das so. Stiegler, setzen wir uns und genießen schon einmal die Semmeln essen und ich nehme gern einen Tee."
Der Stabsfeldwebel wollte sich gerade hinsetzen, als die Tür aufgeht und ein Bote mit einem großen Umschlag in der Hand und schaut sich um.
Nach einem kurzen Blick zum Stabsfeldwebel geht er auf ihm zu, salutiert und überreicht ihm den Umschalg. Dann macht er auf der Stelle kehrt, geht zur Tür und wartet dort.
"Oha, der ist aber groß und schwer. Na mal gucken, was das wieder ist."
Im Umschlag befinden sich drei Urkunden und Dokumente die quittiert wieder an die Division zurückgesandt werden müssen. Verwundert schaut er sich die erste an und liest sie vor:
Im Namen des Deutschen Volkes
befördere ich
Dominik Kanthe
PzAbt. GD
mit Wirkung vom 12. Dezember 1946
zum Oberstabsfeldwebel i.G.
Div.Gef.Std. den 01.12.1946

Mit einem Grinsen wandert der Blick von der Urkunde zu Stiegler und dann zum Obergefreiten.
Dann holt er die zweite Urkunde heraus.
Im Namen des Deutschen Volkes
befördere ich
den Oberstabstabsfeldwebel i.G.
Dominik Kanthe
PzAbt. GD
mit Wirkung vom 12. Dezember 1946
zum Leutnant i.G.
Div.Gef.Std. den 06.12.1946

Sehr verwundert, aber glücklich über die zweite Beförderung, schaut er nun, was sich noch im Umschlag befindet. Diesmal scheint es etwas schwerer zu sein.
Im Namen des Deutschen Volkes
verleihe ich
dem Leutnant i.G.
Dominik Kanthe
PzAbt. GD
das
EISERNE KREUZ
1. KLASSE
Div.Gef.Std. den 12.12.1946

Eine Karte fällt noch aus dem Umschlag: Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung zum Leutnant i.G. und Verleihung des Eisernen Kreuzes 1.Klasse.
Feiern Sie ordentlich ...
Sehr gute Arbeit
U von Schreckenstein
General
Wow, mein alter Kommandeur denkt immernoch an mich. Er ist einfach der Beste! Wenn er nur auch hier wäre.
In Gedanken versunken scheut der frisch gebackene Leutnant auf die Schulterklappen in der einen und das EK I in der zweiten Hand.
Er schaut mit einem kleinen Grinsen zum Obergefreiten.
"Ohje, der Kommandeur verspätet sich also, nun gut, dann ist das so. Stiegler, setzen wir uns und genießen schon einmal die Semmeln essen und ich nehme gern einen Tee."
Der Stabsfeldwebel wollte sich gerade hinsetzen, als die Tür aufgeht und ein Bote mit einem großen Umschlag in der Hand und schaut sich um.
Nach einem kurzen Blick zum Stabsfeldwebel geht er auf ihm zu, salutiert und überreicht ihm den Umschalg. Dann macht er auf der Stelle kehrt, geht zur Tür und wartet dort.
"Oha, der ist aber groß und schwer. Na mal gucken, was das wieder ist."
Im Umschlag befinden sich drei Urkunden und Dokumente die quittiert wieder an die Division zurückgesandt werden müssen. Verwundert schaut er sich die erste an und liest sie vor:
befördere ich
Dominik Kanthe
PzAbt. GD
mit Wirkung vom 12. Dezember 1946
zum Oberstabsfeldwebel i.G.
Div.Gef.Std. den 01.12.1946
Mit einem Grinsen wandert der Blick von der Urkunde zu Stiegler und dann zum Obergefreiten.
Dann holt er die zweite Urkunde heraus.
befördere ich
den Oberstabstabsfeldwebel i.G.
Dominik Kanthe
PzAbt. GD
mit Wirkung vom 12. Dezember 1946
zum Leutnant i.G.
Div.Gef.Std. den 06.12.1946
Sehr verwundert, aber glücklich über die zweite Beförderung, schaut er nun, was sich noch im Umschlag befindet. Diesmal scheint es etwas schwerer zu sein.
verleihe ich
dem Leutnant i.G.
Dominik Kanthe
PzAbt. GD
das
EISERNE KREUZ
1. KLASSE
Div.Gef.Std. den 12.12.1946
Eine Karte fällt noch aus dem Umschlag: Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung zum Leutnant i.G. und Verleihung des Eisernen Kreuzes 1.Klasse.
Feiern Sie ordentlich ...
Sehr gute Arbeit
U von Schreckenstein
General
Wow, mein alter Kommandeur denkt immernoch an mich. Er ist einfach der Beste! Wenn er nur auch hier wäre.
In Gedanken versunken scheut der frisch gebackene Leutnant auf die Schulterklappen in der einen und das EK I in der zweiten Hand.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Nachdem der frisch gebackene Leutnant wieder aus den Gedanken in die Wirklichkeit kam, betrat ein Oberfeldwebel, der sich als Kompaniefeldwebel der 1./Infanterie-Regiment 1 vorstellte.
"Herr Leutnant, Herr Obergefreiter, ich habe vom stellvertretenden Kommandeur den Auftrag bekommen, Ihnen mittzuteilen, dass Sie zu Ihren neuen Verbänden gehen sollen. Der Wintersturm hat ihn leider festgesetzt und er wird nicht so schnell hier eintreffen. Weiterhin miüssen Sie wissen, dass nur eine kleine Reserve noch hier verweilt, denn der Großteil der Verbände ist in Afrika, wie Sie ja wissen. Alles weitere werden Sie dann von den eingeteilten Führern vor Ort erfahren. Meine Herren, ich empfehle mich.
"
Mit diesen Worten verschwand der Oberfeldwebel wieder. Dann richtet sich der Leutnant an seinen Unteroffizier und den Unteroffizier Totti.
"Nun denn Stiegler, dann wollen wir mal. Schnapp dir noch ne Semmel und dann ab zum Auto. Hoffentlich ist er nicht total eingeschneit. Und Ihnen, Herr Unteroffizier Totti, wünsche ich viel Erfolg in Ihrer neuen Einheit. Die Kaserne ist ja nun unser Spielplatz, da wird man sich garantiert nochmal über den Weg laufen. Also, wir machen uns dann auf den Weg. Bei Fragen oder Problemen, melde Sie sich bei mir.
"
Mit diesen Worten macht sich der Leutnant mit seinem Unteroffizier auf dem Weg zur Tür.
"Herr Leutnant, Herr Obergefreiter, ich habe vom stellvertretenden Kommandeur den Auftrag bekommen, Ihnen mittzuteilen, dass Sie zu Ihren neuen Verbänden gehen sollen. Der Wintersturm hat ihn leider festgesetzt und er wird nicht so schnell hier eintreffen. Weiterhin miüssen Sie wissen, dass nur eine kleine Reserve noch hier verweilt, denn der Großteil der Verbände ist in Afrika, wie Sie ja wissen. Alles weitere werden Sie dann von den eingeteilten Führern vor Ort erfahren. Meine Herren, ich empfehle mich.
"Mit diesen Worten verschwand der Oberfeldwebel wieder. Dann richtet sich der Leutnant an seinen Unteroffizier und den Unteroffizier Totti.
"Nun denn Stiegler, dann wollen wir mal. Schnapp dir noch ne Semmel und dann ab zum Auto. Hoffentlich ist er nicht total eingeschneit. Und Ihnen, Herr Unteroffizier Totti, wünsche ich viel Erfolg in Ihrer neuen Einheit. Die Kaserne ist ja nun unser Spielplatz, da wird man sich garantiert nochmal über den Weg laufen. Also, wir machen uns dann auf den Weg. Bei Fragen oder Problemen, melde Sie sich bei mir.
"Mit diesen Worten macht sich der Leutnant mit seinem Unteroffizier auf dem Weg zur Tür.
Re: Besprechungsraum der Infanterie-Division Großdeutschland
Der Unteroffizier steht vom Tisch auf.
Ich bin mir sicher wir werden uns hier noch das ein oder andere mal über den Weg laufen. Danke für das Gespräch Herr Leutnant.
Gefreiter Feldmann, lassen Sie zu unserem LKW gehen. Wir haben heute noch viel zu schleppen.
Jawohl!
Totti geht als letzter aus dem Raum-B und erlöscht das Licht und verschließt (nach dem der Tisch abgeräumt wurde) die Tür.
Ich bin mir sicher wir werden uns hier noch das ein oder andere mal über den Weg laufen. Danke für das Gespräch Herr Leutnant.
Gefreiter Feldmann, lassen Sie zu unserem LKW gehen. Wir haben heute noch viel zu schleppen.
Jawohl!
Totti geht als letzter aus dem Raum-B und erlöscht das Licht und verschließt (nach dem der Tisch abgeräumt wurde) die Tür.
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