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Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Mi 1. Nov 2017, 05:12
von von Mahnstein
Ich geh mal davon aus das ihr mit der Politik des Genossen nicht zufrieden wart? Wieder so ein Punkt der einem Zeigt warum man beim Saubermachen gewissenhaft sein sollte

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Mi 1. Nov 2017, 13:18
von Dome
Mit dem Tod des Genossen Stalins haben wir nichts zu tun.
Wir rächen seinen Tod für den Beria und Molotov verantwortlich sind.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Do 2. Nov 2017, 03:06
von von Mahnstein
Beria und Molotov? ja sicher. Die aktion mit einer Bombe bei einer Rede im Kreml spricht auch eindeutig für Beria und Molotov.
der Podpolkovnik schüttelt mit dem Kopf und schießt dann 2 mal links umd rechts am Mayor vorbei in die Wand
Nächster versuch Warum habt ihr den Genossen ermordet?

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Do 2. Nov 2017, 18:58
von Dome
Unbeeindruckt von den Schüssen bleibt Dome regungslos und fängt an zu grinsen.

Na gut.

Darauf holt der Mayor eine Akte heraus und gibt sie seinem gegenüber.
Darin sind die Listen mitsamt Vorwürfen welche Generäle und Offiziere liquidiert werden sollten.
Danach macht er sich eine Zigarre an.


Und jetzt nimm die Pistole runter, oder glaubst du die wäre nötig?

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Fr 3. Nov 2017, 20:19
von von Mahnstein
Der Podpolkovnik schraubt den schalldämpfer von der Tokarev und verstaut beides dann in seinem Holster. Als er dann zu der Akte greift um diese zu lesen führt er weiter aus
Und wie gehts jetzt weiter wenn ihr die Zentralregierung gestürtzt habt? habt ihr auch die Parlamente und Regierungen der anderen Sovietnationen nicht nur Russland entmachtet? Und was ist mit den Provinzialregierungen? ihrwisst ja wenn die mobilisieren können habt ihr einen vollen Bürgerkrieg nicht nur einen Putsch.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Mo 6. Nov 2017, 16:44
von Dome
Die Provinzialregierungen stehen hinter uns und was die anderen Sowjetmächte angeht, mach dir keine Sorgen.
Manche sind für uns und andere unentschlossen, welche überwacht werden.

Dann reicht der Mayor seinem Gegenüber eine Zigarre rüber.

Wie steht es mit dir Genosse? Du weißt dieser Kampf um die Hauptstadt ist aussichtslos.
Außerdem erwartet dich bei uns eine größere Karriere.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Di 7. Nov 2017, 02:14
von von Mahnstein
Bei diesem Angebot zieht der Podpolkovnik eine Augenbraue hoch
hm. Naja zuerst kümmer dich bitte mal um den Wachposten vor deiner Tür der düfte so langsam wieder wach werden.
Nachdem er mit dem Studieren der Akte fertig ist erhebt sich von Mahnstein aus seinem Stuhl und läuft in den Raum.
Ich soll also mit euch zusammen arbeiten? Naja Moskau ist nichtmehr zu retten und damit dieses Regime auch nicht.
der Podpolkovnik wirkt sehr nachdenklich als er duch den Raum schreitet doch plötzlich stoppt er und spricht mit bestimmter Stimme
Gut lass uns in den Kartenraum gehn ich zeig dir wie man die Stadt zügig nehmen kann.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 06:05
von Dome
Geh vorab mein Freund.

Dann zeigt der Mayor auf eine Tür zum Kartenraum.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Di 28. Nov 2017, 20:39
von von Mahnstein
von Mahnstein tritt zum Kartentisch und beginnt seine Ausführung
Den südteil der Stadt zu erobern wird kein Problem der Kommandant der Truppen ist jung, unerfahren und nicht für Frontkommandos ausgebildet. Ich bin immernoch im Rang über ihm also können wir ihn zügig durch finten lahmlegen und an den Fluss vorrücken. Schwieriger wird es eine der Brücken oder gar alle intakt zu erobern. Ich sehe dafür 3 Möglichkeiten
  • Wir gehen mit Kommandoeinheiten in Schlauchbooten über den Fluss und greifen so die Brücken von 2 Seiten an. NAchteil hierbei ist die Zeit denn wir müssen erst zum Fluss vorrücken und dann rüber oder gar den Fluss in die Stadt auf den Booten entlangfahren. Ich bin mir da zimlich sicher das wir zügig endeckt werden und massig zeit ist die Brücken zu sprengen.
  • Die zweite möglichkeit ist ein vorrücken über die U-Bahntunnel. Und da kommmts darauf an wie gut die gesichert sind aber ich gehe stark davorn aus das zumindest die Metro 2 stark abgeriegelt sind und da evtl. noch ein geanzerter Regierungszug drin steht. Der zweite nachteil ist das du da unten keine möglichkeit hast zu flankieren oder sonstiges wenn da ein gut platziertes MG drin steht sitzen die Truppen fest
  • die 3te Möglichkeit die du hast wäre eine Aktion mit Lastenseglern. vorteil wäre eine Zimlich frei opperierende gruppe die zügig zuschlagen kann und so wenig reaktionszeit für den gegner lässt. Nachteil sind die Schwierigen bedingungen innerstadtisch die Lastensegler zu landen, die Flugabwehrverteidigung am kreml lässt nur einen sehr tiefen anflug zu aber die Straßen wären breit genug für eine Landung genau so der Rote Platz oder Zaryadye
Meiner meinung nach hat die Möglichkeit 3 die besten erfolgschancen auch könneten wir im Zuge dieser Mission mit weiteren Teams wichtige Regierungsgebäude wie die Lubjanka oder den Kreml sichern

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Do 7. Dez 2017, 21:39
von Dome
Dann wäre die letzte Option wohl erstrebenswert. Du sollst diese Aktion leiten.
Und sei gewarnt, mir kamen Berichte zu Ohren, wonach die Japaner wieder gegen uns
mobilisieren sollen.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: So 10. Dez 2017, 00:41
von von Mahnstein
In der Manschurei? Ich denke nicht das Japan ein problem darstelle sollte wenn wir sie auf offenem Feld bekämpfen können. Im Hügeligen gebiet wirds dann... problematischer und auf See haben wir keine Chance. Aber kümmern wir uns zu erst um Moskau um meinen Plan durchzuführen brauch ich 1 Battalion Luftlandeeinheiten und 1 Mechanisiertes Regiment um den Südteil der Stadt einzunehmen und zu den Brücken vorzustoßen. und dann 2-3 Stunden später ist die Molotov-Beria-Regierung Geschichte oder das Vorhaben hat versagt.

Re: Moskaufront

BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 19:41
von Dome
Es war ein heißer Sommertag im Dorf Vorovno, etwa 70 Kilometer von Moskau entfernt. Kapitan Dome betreute gerade das mechanisierte Korps welches seiner 8. Armee unterstellt wurde. Dieses umfasste neben 150.000 kampferfahrenen Infanteristen auch 23.000 Artilleriegeschütze & 10.080 Panzern der Typen T-34/85, IS-1 und IS-2. Mit den neuen Waffen begann Dome die Armee in eine schlagkräftige Truppe zuverwandeln. Er hatte in den vielen Feldzügen für die deutsche Streitmacht viele Informationen sammeln können wie man am besten die verschiedenen Waffengattungen einsetzt. Er verbrachte viel Zeit damit die Blitzkrieg-Doktrin in der Roten Armee einzuführen. Er wusste genau dass Theorie nur einen Bruchteil von dem ausmacht, was die Truppe im Stande ist. Er versuchte seinen Soldaten stehts als Vorbild voran zu gehen. Bei jeder Übung war er persönlich vor Ort und griff zwischendurch ein.

Die letzte Modernisierung der Roten Armee sorgte nicht nur für eine Kampfkraft erhöhung, Sie stellte auch sicher das die Rote Armee für die Zukunft in Konflikten mithalten konnte. Die alten Waffen wurden bislang in Lagern aufbewahrt. Dome war entschieden dafür eingetreten diese an die Genossen in China zu verkaufen, um dem japanischen Vorstoß dort ein Ende zu setzen & das Reich der Mitte zu vereinen. Ebenfalls trat er stark dafür ein die japanische Armee in der Mandschurei anzugreifen, jedoch bislang ohne Erfolg. Am Abend saß er vor einer Karte der großen Sowjetunion, rauchte sich eine Zigarette & dachte darüber nach was die Zukunft wohl bringen wird.